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John Warren und die Hintertür in den kleinen Horroladen |
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Während bis in die späten 60er alle am Kiosk verkauften Comics mit der Comics Code Marke versehen sein mussten und einer dementsprechenden Zensur unterlagen, waren im Magazin-Format erscheinende Serien nicht dem Machtbereich des Codes unterworfen.
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Diesen Umstand hatte man sich bereits bei EC zu Nutzen gemacht, als man Mad im Magazin Format startete. Auf diese Lücke in der Selbstzensur der Comic Branche setzte nun auch John Warren, als er 1964 das Magazin Creepy auf den Markt brachte.
Das Magazin konnte viele der alten EC Zeichner wie Frank Frazetta, Reed Crandall und Al Williamson und profilierte Autoren wie Archie Goodwin unter einem Markenzeichen versammeln, und ließ mit großem Erfolg die Horror Tradition im EC Stil wieder aufleben. Wenige Jahre später folgte Eerie und im September 1969 Vampirella.
Warren sorgte mit seinen Magazinen zum Beispiel auch dafür, dass der amerikanische Comic Markt in den 70ern mit qualitativ hochwertigen Comics spanischer Zeichner versorgt wurde und somit für ein breiteres Spektrum in der Comic-Kunst. |
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Die Geschichte des »american comic book« (Teil 20 von 27) |
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